Als
das Wahrzeichen der Landeshauptstadt München
gilt die Frauenkirche die sich in der Nähe
des
Marienplatzes
befindet. Auf vielen Broschüren und Postkarten
ist die Frauenkirche in München abgebildet.
Bekannt sind sicherlich die zwei Kuppelhauben
die man von weitem sehen kann. Der Südturm
ist für Touristen geöffnet und kann
bestiegen werden. Von der Aussichtsplattform hat
man einen beeindruckenden Aussicht auf München
und bei guter Fernsicht kann man sogar die Alpen
sehen. Die Frauenkirche in München ist sehr
groß und hat eine Länge von 109 Meter
und die beiden Türme haben eine Höhe
von fast 100 Meter. Die Stadtverwaltung in München
hat angeordnet das kein Gebäude höher
sein darf als die Türme der Frauenkirche
und deshalb kann man diese schon von weitem sehen.
Über 20.000 stehende Besucher haben in der
Frauenkirche Platz und beim Betreten der Kirche
erkennt man nicht sofort die Größe
der Kirche.
Der Grundstein für die Frauenkirche in
München wurde am 9. Februar 1468 gelegt
von Herzog Sigismund und im Jahre 1944 wurde
die Kirche durch Luftangriffe stark zerstört.
Die Frauenkirche konnte dann später in
mehreren Etappen wieder aufgebaut werden. Bei
der Frauenkirche München handelt es sich
um ein spätgotisches Bauwerk mit den Sehenswürdigkeiten
Teufelsritt, Hauptorgel, Hauptschiff und der
Krypta. Am schnellsten erreicht man die Frauenkirche
München über die U-Bahn Haltestation
Marienplatz mit den Linien U3, U6. Die Fußgängerzone
in München befindet sich gleich in der
nähe der Kirche mit vielen Geschäften.
Bei einer München Reise sollte man einmal
in die Frauenkirche hineinschauen oder eine
Turmbesteigung machen.